Die MIT bezieht Position. Geleitet von einem klaren ordnungspolitischen Kompass bringen wir uns aktiv in aktuelle politische Diskussionen ein, geben wichtige wirtschaftspolitische Impulse und entwickeln Visionen für unser Land. Beschlüsse, Positionspapiere, Erklärungen und Stellungnahmen des MIT-Bundesvorstands finden Sie in unserem digitalen Beschlussbuch.
Ab 1. Januar 2006 müssen die Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge spätestens bis zum drittletzten Bankenarbeitstag des jeweiligen Monats abführen.
Im deutschen Mittelstand sind zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen auf die Mitarbeit von Familienangehörigen angewiesen, um ihre Existenz zu sichern.
Der Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU hat sich entschieden gegen den Vorschlag von Jürgen Rüttgers ausgesprochen, die Bezugsdauer des ALG I dem Einzahlungszeitraum der Beitragszahler anzupassen.
Der Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU begrüßt grundsätzlich die vom Kabinett beschlossene Erbschaftsteuerreform. Dazu erklärt der MITBundesvorstand:
Der Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU nimmt zum Reformvorhaben der Bundesregierung im Gesundheitswesen Stellung. Dazu erklärt er:
Ab dem 1.1.2007 sind „neuartige Rundfunkempfangsgeräte, … die Rundfunkprogramme … aus dem Internet wiedergeben können“ (Rundfunkgebührenstaatsvertrag § 5 (3) RGebStV) meldeund gebührenpflichtig.
Die Pflegeversicherung in Deutschland wurde am 1. Januar 1995 mit dem Sozialgesetzbuch XI (SGB XI) als "fünfte Säule" der Sozialversicherung eingeführt ("Gesetz zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit, Pflegeversicherungsgesetz – PflegeVG").