Beschlüsse des Bundesvorstandes

Beschlüsse

Die MIT bezieht Position. Geleitet von einem klaren ordnungspolitischen Kompass bringen wir uns aktiv in aktuelle politische Diskussionen ein, geben wichtige wirtschaftspolitische Impulse und entwickeln Visionen für unser Land. Beschlüsse, Positionspapiere, Erklärungen und Stellungnahmen des MIT-Bundesvorstands finden Sie in unserem digitalen Beschlussbuch.

Beschlüsse 12 2015 - 2017

Bürokratieabbau bei der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge

Datum des Artikels 26.04.2016

Die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge begeht in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Sie trat zum 1. Januar 2006 in Kraft und hat seither vielen kleinen und mittleren Unternehmen neben Liquiditätsverlusten auch einen deutlich erhöhten Bürokratieaufwand durch die Doppelbelastung bei der Lohnabrechnung beschert. Die MIT hält grundsätzlich an ihrer jahrelangen Forderung fest, die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge gem. § 23 Abs. 1 Sätze 2 und 3 SGB IV aufzuheben.

Energiewende marktwirtschaftlich gestalten

Datum des Artikels 25.02.2016

Die MIT fordert die Umsetzung der Beschlüsse C 29 und C 65 des Bundesparteitages der CDU in Karlsruhe vom 15. Dezember 2015 und beantragt, im Strommarktgesetz und im Energiewirtschaftsgesetz die Verantwortung der Erneuerbaren Energien für eine sichere Stromversorgung rund um die Uhr verpflichtend festzuschreiben; die technologieoffene Ausschreibung für Erneuerbare Energien im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zu verankern und sämtliche Speicherbetreiber auch ohne Rückverstromungsverpflichtung von der EEG-Umlage, allen weiteren Umlagen und von der Stromsteuer zu befreien.

Bargeld ist geprägte Freiheit. Keine Obergrenzen!

Datum des Artikels 25.02.2016

Elektronische Bezahlvorgänge sind für KMU aus dem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Bargeldloses Bezahlen kann Kosten und Fehler reduzieren. Das Geldwäschegesetz reicht zur Bekämpfung der Kriminalität aus. Jede weitere regulatorische Begrenzung des Bargeldes lehnt die MIT ab.

Keine Regelung von Zeitarbeit, Werk- und Dienstverträgen zu Lasten des Mittelstands

Datum des Artikels 22.02.2016

Die deutsche Wirtschaft benötigt Flexibilität durch den Einsatz von Werkverträgen und Zeitarbeit. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) lehnt jede gesetzliche Regelung ab, die den Einsatz von Werkverträgen und Zeitarbeitskräften, insbesondere für den Mittelstand, erschwert oder gar unmöglich macht.

Seiten