Aktuelles

Debatte auf CDU-Bundesparteitag: MIT und CDA stellen gemeinsamen Antrag für Steuerbremse

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) werden einen gemeinsamen Antrag zum Ab-bau der kalten Progression an den CDU-Bundesparteitag stellen. In dem Antrag „Steuerbremse muss kommen“ fordern Wirtschafts- und Sozialflügel der Union die endgültige Abschaffung der „kalten Progression“ im Steuersystem noch in dieser Legislaturperiode.

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Carsten Linnemann schlägt "Flexi-Bonus" vor

Carsten Linnemann hat in der Debatte um die Flexi-Rente einen neuen Vorschlag unterbreitet: Der MIT-Bundesvorsitzende appelliert in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung, dass bei der Beschäftigung von Rentnern die Arbeitgeberbeiträge demjenigen zu Gute kommen, der dafür gearbeitet hat: dem Arbeitnehmer.

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Flexi-Rente tritt am 1. Juli in Kraft

Am 1. Juli tritt die Flexi-Rente in Kraft. Erstmals können ab diesem Tag Rentner, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen, befristet beschäftigt werden. Damit hat die Große Koalition eine wichtige Forderung von Unternehmen und Arbeitnehmern auf Drängen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) umgesetzt.

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Positionen

Die MIT sieht freien Handel als eine Grundlage für Wachstum und Wohlstand an. Deswegen unterstützen wir die Verhandlungen zu TTIP und setzen uns dafür ein, dass das Abkommen abgeschlossen wird. Es bietet gerade für kleine und mittlere Unternehmen viele Chancen.

Die Anpassung des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts muss aufkommensneutral und minimalinvasiv erfolgen.

Die MIT spricht sich für die Einführung eines Flexi-Bonus aus. Dieser soll ein Anreiz für Arbeitnehmer sein, sich über die gesetzliche Regelaltersgrenze hinaus beruflich zu betätigen. Dazu sollte der für beschäftigte Rentner gezahlte isolierte Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung direkt den Arbeitnehmern zugutekommen.

Die Digitale Wirtschaft ist die Schlüsselbranche der Zukunft. Doch Deutschland ist für Wagniskapitalgeber noch nicht attraktiv genug.

Banner: MIT-Magazin

MIT – Unternehmergeist in der Politik

Freiheit, Wettbewerb, Subsidiarität

Wir sind die Stimme des Mittelstands in Deutschland. Kontinuierlich gibt die MIT entscheidende wirtschaftspolitische Impulse und stößt wichtige gesellschaftspolitische Debatten an. Dabei sind die Prinzipien der Soziale Marktwirtschaft das Fundament, welches die Arbeit der MIT trägt. Diese Prinzipien entwickeln wir auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung im Interesse einer mittelstandsfreundlichen Politik systematisch weiter. 

MIT:Basis

Die MIT lebt von ihrer Stärke vor Ort. In ganz Deutschland engagieren sich Menschen für eine gute Wirtschaftspolitik. Und die Bandbreite der Aktivitäten der einzelnen Verbände ist groß: Betriebsbesichtigungen, Parlamentarische Abende, Hintergrundgespräche, Workshops, Get-together - die MIT mischt sich ein. Finden Sie hier Ihren Ansprechpartner der MIT in Ihrer Region und verschaffen sich einen Überblick über die Aktivitäten vor Ort. 

Größte wirtschaftspolitische Parteivereinigung Europas

Foto: Merkel, Linnemann

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist eine parteipolitische Vereinigung von CDU und CSU. Sie hat rund 30.000 Mitglieder und ist föderal organisiert. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft und gibt Anstöße für eine moderne Ordnungspolitik. Die MIT gestaltet Politik direkt mit. Viele Mitglieder der MIT sind Mandatsträger in Parlamenten – von der Kommune über die Länder bis hin zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft.

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MIT – ein starkes Netzwerk

Dr. Carsten Linnemann MdB

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Er beschäftigt über 70 % aller Erwerbstätigen, schafft 83 % der Ausbildungsplätze und tätigt fast 50 % aller Investitionen. Kleine und mittlere Unternehmen sind die Keimzelle von Fortschritt und Innovation. Damit die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes auch in Zukunft Bestand hat, müssen politische Rahmenbedingungen verändert werden. Unternehmen brauchen Planungssicherheit, statt immer neue Belastungen.

Eine mittelstandsfreundliche Politik wird dabei am besten von Mittelständlern für Mittelständler gemacht. Diese Aufgabe übernimmt die MIT. Ein engagierter Bundesvorstand unter der Führung des MIT-Bundesvorsitzenden Dr. Carsten Linnemann MdB setzt sich kontinuierlich dafür ein, dass der Mittelstand mit seinen familiengeführten Unternehmen auch weiterhin Beschäftigungsgarant, Konjunkturmotor und Innovationsschmiede der deutschen Wirtschaft ist.

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Bundesvorstand

Im MIT-Bundesvorstand engagieren sich Unternehmer, Führungskräfte aus der Wirtschaft und Politiker aus ganz Deutschland. Gemeinsam beraten Sie über die strategische und inhaltliche Ausrichtung der MIT und erarbeiten Lösungen, um die Rahmenbedingungen für Familienunternehmen und die Wirtschaft insgesamt zu verbessern.

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Bundesgeschäftsstelle

Die Bundesgeschäftsstelle ist Ihre Servicezentrale rund um bundespolitische Fragen zur Wirtschafts- und Mittelstandspolitik. Sie ist das organisatorische Zentrum der MIT und Anlaufpunkt für Mitglieder und Interessenten. Das Team der Geschäftsstelle steht Ihnen als Ansprechpartner gern zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

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Veranstaltungen

Impressionen

MIT auf dem CDU-Parteitag 2014

CDU-Bundesparteitag 2014 in Köln: Auf Initiative der MIT wird der Abbau der kalten Progression beschlossen. Die Steuerbremse kommt!
MIT-Bundesgeschaeftsstelle

Die Verleihung des Deutschen Mittelstandspreises fand im Rahmen eines Parlamentarischen Abends der MIT im Herzen Berlins statt.
Bundesvorstandsklausur 2014

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble diskutiert mit dem MIT-Bundesvorstand über die kalte Progression. Impressionen von der Potsdamer Klausurtagung.

Machen Sie mit

MITmachen

Die MIT ist die einzige parteipolitische Vereinigung in Deutschland, die mit ihrer flächendeckenden Präsenz in Parlamenten Politik für Mittelstand und Wirtschaft machen kann. Unsere Mitglieder tragen Verantwortung in Stadt- und Gemeinderäten, in Kreis- und Landtagen ebenso wie im Bundestag und im Europäischen Parlament. Keine andere Partei hat so eine starke Vertretung des Mittelstands wie die Union. Allein im Deutschen Bundestag setzen sich fast 200 MIT-Mitglieder als Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlamentskreis Mittelstand für mittelständische Belange ein.  

Es ist die parlamentarische Verankerung, die uns stark macht und von anderen Akteuren unterscheidet. Verbände betreiben Lobbyarbeit, das ist wichtig. Sie stellen Forderungen und reichen diese bei Regierungen und Parlamenten ein. Die MIT hingegen sitzt direkt in diesen Entscheidungsgremien mit am Tisch. Wir haben die Chance zur Mitgestaltung. Mitarbeiten in der MIT bedeutet: Netzwerk und Einfluss.

Netzwerk und Einfluss

MIT:REDEN
Bringen Sie Ihre eigene Lebenserfahrung und Ihre Ideen in wichtige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Debatten ein!

MIT:GESTALTEN
Entwickeln Sie die politischen Rahmenbedingungen für Unternehmen und Bürger nach den lebendigen Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard weiter!

MIT:ENTSCHEIDEN
Transportieren Sie Ihre Meinungen und Vorstellungen von der Orts- und Kreisebene bis hinauf in die Landtage, den Bundestag und das Europäischen Parlament.

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