Ob Sie es mir glauben oder nicht: Der anstehende Abschied als Vorsitzender der MIT geht mir nahe. Auch wenn ich rationale Gründe für meine Entscheidung habe. Auch wenn ich mich auf meine zukünftigen Herausforderungen freue. Auch wenn wir uns seit Jahren für eine Begrenzung von Amtszeiten bei politischen Spitzenämtern einsetzen und ich dies jetzt auch (vor)leben will. Am Ende trifft es mich doch mehr als erwartet.
Eine neue Ausgabe des Mittelstandsmagazins ist da. Wie geht es weiter mit MIT, CDU und der Bundespolitik? Nach acht Jahren verabschiedet sich Carsten Linnemann als Bundesvorsitzender. Über seine Nachfolge entscheidet der Bundesmittelstandstag am 11. Dezember. Auch die CDU wählt einen neuen Vorsitzenden: Wer folgt auf Armin Laschet? Außerdem im Heft: die MIT-Bilanz 2019-2021, der Koalitionsvertrag im MIT:Check und Hendrik Wüst im Interview über seinen neuen Alltag als NRW-Ministerpräsident und das Alleinstellungsmerkmal der CDU.
Hans-Joachim Watzke war Familienunternehmer, dann rettete er Borussia Dortmund vor der Pleite. Im Interview mit Mittelstandsmagazin-Chefredakteur Thorsten Alsleben spricht der BVB-Geschäftsführer, der seit Jahrzehnten CDU-Mitglied ist, über die neuen Herausforderungen nach Corona, seine Wahlkampfhilfe für Armin Laschet und die Perspektiven für die CDU.
Eine neue Ausgabe des Mittelstandsmagazins ist da. Darin: die neuen Bundestabgeordneten der MIT im Überblick. Im Editorial beschreibt Carsten Linnemann, wie die Union Volkspartei bleiben kann. BVB-Boss Aki Watzke fordert im Interview eine „Agenda der Fleißigen“. Im Pro & Contra diskutierten Johannes Steiniger und Thomas Jarzombek die Frage: Sollten die Mitglieder über den nächsten CDU-Vorsitzenden entscheiden? Und: Müssen Langzeitarbeitslose stärker in die Pflicht genommen werden?
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert konkrete Schritte zum Bürokratieabbau für die ersten 100 Tage der neuen Regierung. Auf der Klausurtagung des MIT-Bundesvorstands in Nauen fordert der Wirtschaftsflügel von CDU und CSU, ein „Entfesselungspaket für die Wirtschaft“. Deutschland sei „satt und behäbig“, deshalb müsse man „die Kräfte der Sozialen Marktwirtschaft neu entfesseln.“ MIT-Chef Carsten Linnemann appelliert an den Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet, die Forderungen in sein 100-Tage-Programm, das er demnächst präsentieren wolle, aufzunehmen. Linnemann: „Wir...
Die Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die Wirtschaft werden immer gravierender. Fast täglich erreichen uns neue Hiobs-Botschaften. Durch die Rückmeldungen von Verbänden und unseren Mitgliedern haben wir einen Überblick, welche Schäden drohen oder schon eingetreten sind. Der MIT-Bundesvorsitzende hat als einer der ersten die Aufgabe der Schwarzen Null und eine völlig neue Prioritätensetzung im Haushalt gefordert, um mit einem 100-Milliarden-Hilfsfonds sofortige Liquiditätshilfen für betroffenen Unternehmen bereitzustellen.
Die Corona-Krise hat nicht nur zu einem starken Wachstumseinbruch geführt, sondern auch gezeigt, wo Stärken und Schwächen unseres Staates liegen. Jetzt kommt es darauf an, die Wachstumskräfte zu beflügeln, einen Geist des Aufbruchs und ein Klima der Innovation zu schaffen. Das Regierungsprogramm von CDU und CSU ist der Startschuss für ein Modernisierungsjahrzehnt. Die 25 wichtigsten Punkte dafür finden Sie hier:
Die MIT will den Zugang Deutschlands zum weltweiten Verkehrsnetz stärken. „Wir sind eine Exportnation. Gerade der Mittelstand ist auf eine schnelle Anbindung an globale Wirtschaftszentren angewiesen“, sagt der stellvertretende MIT-Bundesvorsitzende und Wettbewerbsexperte im Bundestag, Matthias Heider. Der MIT-Bundesvorstand setzt sich deswegen mit dem Luftverkehrskonzept 2025 für eine Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland ein.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) dringt auf eine grundlegende Steuerrechtsreform zu Beginn der nächsten Legislaturperiode. In einem 10-Punkte-Konzept fordert der MIT-Bundesvorstand unter anderem die Absenkung der Gesamtsteuerlast für Unternehmen sowie eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlages. Die Verlustverrechnung soll abermals verbessert werden, ebenso die Investitionsfähigkeit des Mittelstands.