Der MIT-Bundesvorstand bekräftigt seinen Beschluss, Friedrich Merz für den Vorsitz der CDU Deutschlands zu nominieren. Gerade auch die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise bestätigen einmal mehr: Wir brauchen eine Führung, die für Sicherheit und wirtschaftlichen Aufschwung auf Basis der Sozialen Marktwirtschaft steht. Friedrich Merz besitzt den Mut, die Fähigkeit und die internationale Erfahrung, um notwendige Reformen in Deutschland anzugehen, damit unsere Volkswirtschaft in einem weltweit schwierigen Umfeld wettbewerbsfähiger wird. Er steht für ein klares Profil der CDU, das sie von...
Auch wenn Präsenzveranstaltungen derzeit kaum möglich sind, wollen wir gerne Ihnen als MIT‘ler Politik & Service bieten. Dazu haben wir das virtuelle Format „MIT After Work“ gestartet. Die erste Veranstaltung mit Thomas Jarzombek MdB und Dr. Carsten Linnemann MdB zu Corona-Hilfen für die Startup-Branche war sehr erfolgreich.
Ab dem 1. September 2020 wird die Bundesgeschäftsstelle der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) durch die 18-jährige Julia Walt verstärkt. Sie wird die erste Auszubildende bei der MIT. Frau Walt wird als angehende Kauffrau für Büromanagement in den beiden Bereichen Assistenz und Veranstaltungsmanagement ausgebildet, ggf. wird sie nach der Hälfte der Ausbildungszeit auch noch eine 3. Qualifikation erlernen. Sie ist gebürtige Berlinerin. Sie hat ihr Abitur im Juni 2020 abgeschlossen und kann somit ihre Ausbildungszeit auf 2,5 Jahre verkürzen. Wir freuen uns sehr, dass wir nach zwei...
Die Struktur- und Satzungskommission der CDU hat dem kommenden Parteitag die Einführung einer verbindlichen Frauenquote vorgeschlagen. Diese soll für Gruppenwahlen, Delegiertenwahlen und auch Listenaufstellungen gelten (Details unter www.cdu.de/strukturundsatzungskommission). Darüber streiten in der aktuellen Ausgabe des Mittelstandsmagazins auch unsere Mitglieder Silvia Breher (Pro) und Jana Schimke (Contra). Wie ist Ihre Meinung? Stimmen Sie ab!
Die beiden Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigungen von CDU/CSU und FDP, Carsten Linnemann und Dorian Hartmuth, fordern gemeinsam eine strukturelle Reform der Unternehmens- und Einkommenssteuer. Zudem fordern sie die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) hat ein umfassendes Reformkonzept zur Stärkung des Wachstums der deutschen Wirtschaft vorgelegt. Das Wachstumsstärkungspaket sieht Entlastungen bei Steuern, Abgaben und Bürokratie, Verbesserungen von Finanzierung, Förderprogrammen und Ausschreibungen sowie Investitionen in Infrastruktur vor.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) drängt auf eine Reform des Wahlrechts schon zur nächsten Bundestagswahl. Der Koalitionsausschuss soll nach dem Willen der MIT bis Mitte August zusammenkommen und einen Vorschlag erarbeiten.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnt die von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagene Einführung einer CO2-Grenzsteuer ab. „Eine CO2-Grenzsteuer würde die weltweiten protektionistischen Tendenzen noch verstärken und den Freihandel abwürgen“, sagt MIT-Bundesvorsitzender Carsten Linnemann.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) spricht sich dafür aus, nicht alleine auf grünen Wasserstoff zu setzen. Um der Wasserstofftechnologie zum Durchbruch zu verhelfen, fordert die MIT, die Förderung von CO2-neutralem Wasserstoff technologieoffen zu vergeben. Neben grünem Wasserstoff sollten auch andere technologische Optionen gefördert werden.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert eine wöchentliche Regelung zur Höchstarbeitszeit. Sie soll die geltende Regelung einer täglichen Höchstarbeitszeit ersetzen. „Das Arbeitsrecht muss an die modernen Gegebenheiten angepasst und flexibler ausgestaltet werden“, sagt die stellvertretende MIT-Bundesvorsitzende Jana Schimke.