Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) kritisiert gemeinsam mit den Wirtschaftsvereinigungen von SPD und FDP das neue Datenschutzrecht. In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich die Vereinigungen „gegen unpraktikable Lösungen und deutsche Sonderwege, die deutsche Unternehmen stärker belasten als Unternehmen in anderen EU-Ländern.“
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU und CSU (MIT) und der Parlamentskreis Mittelstand der CSU/CSU-Bundestagsfraktion (PKM) fordern gemeinsam Änderungen an den neuen Datenschutzregeln. Ein Beschluss sieht Entlastungen insbesondere von mittelständischen Unternehmen und ehrenamtlich Tätigen vor.
Im vergangenen Jahr hat die MIT-Bundesgeschäftsstelle auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) ein Gewinnspiel ausgerichtet. Jetzt durften sich die Gewinner über eine exklusive Schifffahrt über die Spree in Berlin freuen. Diese wurde freundlicherweise von der Reederei Riedel gesponsert. Die Jugendlichen zeigten im Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden Carsten Linnemann viel Interesse an der MIT und ihren Zielen.
Politik kann auch Digitalisierung, das hat die inzwischen dritte Ausgabe der MIT:FUTURA gezeigt. Das Startup-Event der MIT brachte am 5. Juni rund 500 Digitalisierungsexperten mit namhaften Politikern in Berlin zusammen. Ihnen gaben die Gäste ein Bündel an politischen Forderungen mit auf den Weg.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert sofortige Nachbesserungen bei der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Mittelständler und Vereine. „Wir wollen, dass nach österreichischem Vorbild erst gemahnt und dann erst bestraft wird“, sagt MIT-Bundesvorsitzender Carsten Linnemann. Außerdem müssten schon jetzt die Datenschutzregeln in Bund und Ländern „alle Freiheiten und Ausnahmemöglichkeiten, die das EU-Recht lässt, vollständig ausschöpfen“, heißt es in einem einstimmigen Beschluss des MIT-Bundesvorstands. Linnemann: „In der Praxis zeigt sich, dass einige der...
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) kritisiert die von den Länderfinanzministern geplante Anzeigepflicht für rein nationale Steuergestaltungsmodelle. „Klar ist: Aggressive Formen der Steuervermeidung auf internationaler Ebene müssen bekämpft werden – wir müssen dafür aber die richtigen Instrumente wählen“, sagen die beiden Vorsitzenden der MIT-Steuerkommission, der CSU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Brehm und der frühere Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Schauerte. Es sei daher sinnvoll, zunächst belastbare Erfahrungen mit der bis Ende 2019 umzusetzenden EU-...
Die Ausgabe 2/2018 des Mittelstandsmagazins ist online. Das Titelthema dreht sich um den aktuellen Diesel-Streit und drohende Fahrverbote. Die neue Digital-Staatsministerin Dorothee Bär spricht im Interview über unsere MIT-Forderung nach einem einheitlichen digitalen Bürgerkonto. Außerdem im Heft: Woran es beim Breitbandausbau hapert und worum es beim Handelsstreit zwischen den USA, China und dem Rest der Welt geht.
Als Digital-Staatsministerin ist Dorothee Bär Deutschlands oberste Digital-Strategin. Mittelstandsmagazin-Chefredakteur Thorsten Alsleben hat mit ihr über ihre neue Aufgabe, den Datenschutz und die MIT-Forderung eines einheitlichen Bürgerportals im Internet gesprochen. Sie ist überzeugt: Digitalisierung wird das Leben für alle besser machen.
Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Carsten Linnemann, ist zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt worden. Linnemann erhielt in einer geheimen Wahl 91,1 Prozent der Stimmen. Der 40-jährige promovierte Volkswirt ist für die Bereiche Wirtschaft und Energie, Mittelstand und Tourismus zuständig.
Der MIT-Bundesvorstand ist in Wien zu einer Klausurtagung zusammengekommen. Im Vordergrund standen Antragsberatungen und der Austausch mit Vertretern der befreundeten österreichischen Volkspartei ÖVP.