Drei Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September bezieht die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU klare marktwirtschaftliche Positionen. Auf dem 13. Bundesmittelstandstag in Nürnberg beschloss die MIT am Freitag ihren Leitantrag „Mehr Markt Wirtschaft“. Der Antrag greift die sechs größten wirtschaftspolitischen Herausforderungen aus MIT-Sicht auf.
Der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann führt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) weiterhin als Vorsitzender an. Der 40-jährige Volkswirt erhielt beim Bundesmittelstandstag der MIT am Freitag in Nürnberg 99,7 Prozent der Delegiertenstimmen. Insgesamt stimmten 374 Delegierte (sechs Enthaltungen, eine Nein-Stimme) für Linnemann, der seit 2013 im Amt ist.
Die September-Ausgabe dreht sich schwerpunktmäßig um die anstehende Bundestagswahl am 24. September. Darin erfahren Sie, warum es einen Unterschied macht, ob Union oder SPD das Land regieren, was wir von einer unionsgeführten Bundesregierung erwarten können und was sie in den vergangenen vier Jahren dem Mittelstand gebracht hat.
Für den Bundesmittelstandstag am 1. und 2. September in Nürnberg stehen jetzt die Antragsmappe und das Veranstaltungsbuch zum Download auf der MIT-Webseite zur Verfügung. In der Antragsmappe enthalten sind der Leitantrag, das Grundsatzprogramm, die jeweiligen Änderungsanträge und die allgemeinen Anträge. Alle weiteren Tagungsunterlagen finden Sie im Veranstaltungsbuch.
Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel ist er der mit Spannung erwartete Ehrengast auf dem Bundesmittelstandtag der MIT in Nürnberg: der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Im Interview mit Mittelstandsmagazin-Chefredakteur Thorsten Alsleben spricht der CSU-Vorsitzende über die Herausforderungen der Rentenpolitik, über Bürokratie- und Steuerlasten. Beim Thema innere Sicherheit setzt Seehofer auf „strikte und effektive Einreisekontrollen“ auch an den EU-Binnengrenzen.
Eigentlich geht es ums Ganze. Um die Zukunft des Automobils. Wer macht hier das Rennen? Die Amerikaner, die Asiaten oder wir? Unsere Autoindustrie jedenfalls droht zurückzufallen: Erst die Boni für Fehlleistungen von Managern, dann die unrühmliche Episode um die Elektro-Prämie, die Manipulationsvorwürfe bei den Abgaswerten und nun auch noch mögliche unerlaubte Absprachen. Dabei könnten deutsche Autokonzerne mit ihren langjährigen Erfahrungen und ihrem Schatz an bestens ausgebildeten Ingenieuren ganz weit vorne mitspielen, wenn es darum geht, den...
Die beiden Unionsparteien stehen nach Ansicht einer Mehrheit der Deutschen (40 Prozent) am ehesten für wirtschaftlichen Aufschwung und mehr Beschäftigung. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der MIT hervor. Die SPD erhielt mit 19 Prozent nur etwa halb so viele Nennungen. Befragt nach den beiden Spitzenkandidaten, antworteten zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten, mit Angela Merkel wirtschaftlichen Aufschwung und mehr Beschäftigung zu verbinden. Auf Martin Schulz entfielen 34 Prozent der Stimmen. 82 Prozent der Befragten gaben an,...
Immer mehr Mittelständler werden Opfer von Cyber-Kriminalität. Obwohl Experten Alarm schlagen, steigt das Bewusstsein für IT-Sicherheit nur langsam. Cyber-Versicherungen und politische Regularien sind deshalb auf dem Vormarsch.
Nach dem Regierungswechsel in NRW sind neben Verkehrsminister Hendrik Wüst weitere MIT-Vorstandsmitglieder aufgerückt. Markus Pieper (l.) wurde zum Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament gewählt. Sven Schulze (r.) ist dort neues Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Beide Wechsel erfolgten wegen der Ernennung des Europaabgeordneten Herbert Reul zum NRW-Innenminister. Neuer Schatzmeister der NRW-CDU ist der MIT-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet, Steffen Kanitz.
Home Office, Vertrauensarbeitszeit und viel Flexibilität. Das erwarten Berufseinsteiger heute von ihrem Arbeitgeber. Denn die Digitalisierung macht auch vor der Arbeitswelt nicht halt und formt sie komplett neu. Mittelständler sollten darauf reagieren, sich aber auch der Grenzen von Arbeit 4.0 bewusst sein.