Im Interview mit der „Tagespost“ fordert MIT-Chef Carsten Linnemann, dass die CDU wieder ihren Markenkern herausarbeiten muss: „Wir brauchen ein Bekenntnis zur deutschen Leitkultur, zum Erhalt und zur Stärkung unserer ländlichen Räume sowie klare ordnungspolitische Ansagen, beispielsweise bei der Energiepolitik.“
Mit der Handwerksnovelle von 2004 wurde für zahlreiche Berufe die Meisterpflicht abgeschafft. Der EU reicht das noch nicht. Sie sieht im deutschen Meisterbrief eine Marktabschottung für ausländische Anbieter. Doch in Handwerk und Politik regt sich Widerstand: Nur der Meisterbrief garantiere Ausbildungsplätze und Qualität.
MIT-Vorsitzender Carsten Linnemann hat die Unionsparteien aufgerufen, mehr Emotionen zu zeigen und stärker auf die Zukunftsängste der Bürger einzugehen.
Dank der Unterstützung durch die Spielehersteller Sigikid und Wehrfriz konnten wir in den Räumlichkeiten der MIT-Bundesgeschäftsstelle eine Spielecke einrichten.
An die Stelle von Hängepartien und Absprachen hinter verschlossenen Türen treten beim Ministererlaubnisverfahren in Zukunft klarere Regeln. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) begrüßt daher die Änderungen, die gestern mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vom Deutschen Bundestag beschlossen wurden.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) begrüßt die Einigung der Fraktionen von Union und SPD auf eine höhere Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG).
Das Mittelstandsmagazin hat einen umfassenden Neuanstrich erhalten. Die erste Ausgabe des erstmals vollständig von der MIT verantworteten Magazins erscheint am 28. Januar und ist bereits jetzt im Netz verfügbar. Statt zehnmal erscheint das Mittelstandsmagazin künftig sechsmal jährlich, dafür mit größerem Umfang und mehr Inhalten. In der Erstausgabe lesen Sie unter anderem, wie Mittelständler den digitalen Wandel meistern, wie die Qualifikation im Handwerk gestärkt und wie Deutschland digitales Zukunftsland werden kann.
CDU- und MIT-Präsidiumsmitglied Jens Spahn im Gespräch mit Mittelstandsmagazin-Chefredakteur Thorsten Alsleben über die Reform des Arbeitszeitgesetzes, digitale Verwaltung, Koalitions-Optionen und seine eigene politische Zukunft.
Auf Initiative der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wird der Deutsche Bundestag eine zentrale Hürde für mittelständische Unternehmen abbauen. Nach langem Ringen wird mit der gesetzlichen Änderung zur Insolvenzanfechtung eine erhebliche Rechtsunsicherheit der vergangenen Jahre beseitigt.
Es stimmt etwas nicht in diesem Land. Bürger wenden sich von der Politik ab oder wählen eine angebliche „Alternative“, der sie aber keine Lösungen zutrauen. Darüber sind viele kluge Leitartikel geschrieben und nachdenkliche Reden gehalten worden – von Publizisten wie Politologen.