Wie schnell doch die Zeit vergeht: Ein Jahr ist es schon her, dass die neue MIT-Bundesgeschäftsstelle mitten im Berliner Regierungsviertel bezogen werden konnte. Mit dem Umzug von einer Altbauwohnung in sichtbare Geschäftsräume an der Ecke Schadowstraße/Dorotheenstraße ist die MIT noch enger an das politische Geschehen gerückt.
Gemeinsam mit der Jungen Union und dem RCDS fordert die MIT, alle Praktika während des Studiums oder der Ausbildung vom Mindestlohn-Zwang zu befreien. Der Mindestlohn hat dazu geführt, dass viele Unternehmen nur noch (unbezahlte) Pflichtpraktika ausschreiben. Studenten und Azubis finden deshalb oftmals keine Praktikumsplätze mehr, was ihnen Zukunftschancen verbaut.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) zeichnet Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, den Nationalen Normenkontrollrat und das Umzugsstartup Movinga mit dem Deutschen Mittelstandspreis aus. Der Preis würdigt herausragendes Engagement für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und wird in den Kategorien, Politik, Gesellschaft und Unternehmen verliehen.
Im Interview mit dem Webmagazin „Deutsche Betriebsrente“ hat der Bundesvorsitzende Carsten Linnemann die Reformideen der MIT zur betrieblichen Altersversorgung erläutert. Zur Stärkung des Drei-Säulen-Modells gehöre auch ein Ende der Debatte über die Abschaffung der Riester-Rente. Zudem kritisierte der MIT-Vorsitzende aktuelle Vorstöße wie das Sozialpartnermodell Betriebsrente oder die Arbeitgeberverpflichtung bei der Entgeltumwandlung. Linnemann: „Damit stellt die Politik die Betriebsrente auf den Kopf.“
Nach dem gerichtlichen Stopp für die Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch Edeka fordert die MIT Wirtschaftsminister Gabriel zur Rücknahme seiner Ministererlaubnis auf. MIT-Chef Carsten Linnemann sagte der Rheinischen Post: „Das Urteil zeigt, dass der Minister nicht im Gemeinwohlinteresse gehandelt hat.“ Matthias Heider, MIT-Fachsprecher Wirtschaft und Fraktionsberichterstatter für Kartellrecht, sagte: „Es wird immer deutlicher, dass das Ministererlaubnisverfahren reformbedürftig ist.“
Der vom Bundesfinanzministerium geplante Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Kassenmanipulationen darf nicht zu Mehrbelastungen für den Mittelstand führen. Diese Position machen der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Carsten Linnemann MdB, und der zuständiger Berichterstatter im Finanzausschuss und Mitglied im MIT-Bundesvorstand, Uwe Feiler MdB, deutlich.
Die zweite Auflage der MIT:FUTURA war ein voller Erfolg. Rund 800 Gäste strömten am 4. Juli 2016 in das KOSMOS in Berlin, um an der Innovation Interaction mit knapp 40 Rednern teilzunehmen.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) spricht sich für eine Wiedereinführung der Meisterpflicht für alle Handwerksberufe aus. „Der Meisterbrief ist ein Qualitätsmerkmal des deutschen Handwerks und muss wieder eingeführt werden“, fordert Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der MIT.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert eine grundlegende Reform der Riester-Rente. Sie soll zu einer attraktiven neuen Zulagenrente weiterentwickelt werden. Dazu schlägt der MIT-Bundesvorstand einen Freibetrag von 100 Euro pro Monat bei der Grundsicherung im Alter vor.
Durch den Abbau von Steuersubventionen könnte der Fiskus bis zu 18 Milliarden Euro jährlich einsparen. Das hat das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut der Universität Köln errechnet. „Die Zahlen zeigen, dass durch Subventionsabbau, Steuermehreinnahmen und Einsparungen über niedrige Zinsen eine echte, spürbare Entlastung möglich wäre“, sagte MIT-Vorsitzender Carsten Linnemann der Welt am Sonntag. „Die Bürger haben eine Entlastung verdient.“