Nach dem erfolgreichen Debüt in 2015, geht die MIT:FUTURA am 4. Juli 2016 in die zweite Runde. Wir erwarten 600 Gäste aus den Bereichen Mittelstand, Startup, Forschung, Politik, Wirtschaft, Verbände, VC, Institutionen und Hochschule.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) begrüßt die deutlichen Verbesserungen im vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossenen Gesetzentwurf zu Zeitarbeit und Werkverträgen. Der ursprüngliche Entwurf aus dem Bundesarbeitsministerium war auf deutlichen Widerstand unter anderem durch die MIT gestoßen und musste nachgebessert werden. MIT-Chef Carsten Linnemann: „In unserer komplexen Wirtschaft lässt der Gesetzentwurf die erforderliche Flexibilität beim Einsatz externer Fachkräfte weiterhin zu.“ Trotzdem werde man versuchen, im Gesetzgebungsverfahren weitere...
Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Carsten Linnemann, bewertet den Durchbruch bei der Flexi-Rente als großen Erfolg der MIT: „Damit setzen wir mit der Koalition ein wichtiges Signal, dass Arbeiten im Alter attraktiv ist und der Staat längeres Arbeiten belohnt.“
Im Wettlauf um schnelles Internet fordern die Wirtschaftsverbände „DIE FAMILIENUNTERNEHMER“ und „DIE JUNGEN UNTERNEHMER“ sowie die Junge Union (JU) und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) einen „Turbo für den Glasfaserausbau“. Ihre zentrale Forderung: Der Bund soll seine Telekomaktien ganz oder größtenteils verkaufen. Mit den Einnahmen soll ein Fonds errichtet werden, um den Breitbandausbau mit Glasfasernetzen zu beschleunigen.
Am Tag ihres 60. Geburtstags unternimmt die MIT einen Ausflug in die eigene Zukunft. Gemeinsam mit rund 20 Interessierten tourt sie durch die Startup- und Innovationsszene der Hauptstadt. Mit erstaunlichen Einblicken in eine noch erstaunlichere Welt.
2016 wurde die MIT 60 Jahre alt. Das Jubiläum wurde nicht mit einem Fest für Wenige, sondern mit Aktionen in ganz Deutschland für jedermann gefeiert. Am Mittwoch, den 27. April 2016, beteiligten sich viele MIT-Gliederungen mit einer Veranstaltung oder einer Aktion am MIT-Jubiläumstag. Die Gliederung, die am 27. April 2016 die meisten Mitglieder aufnimmt, und die Gliederung, die die beste Aktion am Jubiläumstag veranstaltete, erhielten den JUBILÄUMSRPEIS 2016, der mit jeweils 2.000 Euro als Zuschuss zu einer MIT-Veranstaltung dotiert war.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hat sich für die Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge ausgesprochen. „Die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge belastet viele kleine und mittlere Unternehmen. Neben Liquiditätsverlusten führen sie zu einem deutlich erhöhten Bürokratieaufwand durch die Doppelbelastung bei der Lohnabrechnung“, sagte der MIT-Bundesvorsitzende Carsten Linnemann auf der Klausurtagung des MIT-Bundesvorstands in Bamberg.
In der laufenden Rentendebatte fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), die Altersversorgung zukunftsfest zu machen. Dazu will die MIT das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher Rentenversicherung, betrieblicher und privater Altersversorgung stärken. Dafür wirbt die MIT für einen Freibetrag in der Grundsicherung im Alter und möchte längeres Arbeiten erleichtern. Zudem fordert die MIT eine Versicherungspflicht für Selbstständige und eine bessere Abschreibung für selbstgenutztes Wohneigentum. Die Forderungen sind Teil der „Bamberger Erklärung“, die der MIT-...
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hat die Unionsparteien zu einer offenen Auseinandersetzung mit der AfD aufgerufen. „Die Strategie, die AfD zu ignorieren, ist falsch“, sagte der MIT-Bundesvorsitzende Carsten Linnemann auf einer Vorstandsklausur in Bamberg. Dort beschloss der Bundesvorstand eine Resolution zum Umgang mit der AfD. Darin heißt es: „Die Landtagswahlen vom 13. März waren ein Debakel für die Union.“ In allen drei Bundesländern habe die CDU Federn gelassen, während die AfD zweistellige Ergebnisse eingefahren habe. „Offenbar sahen viele Bürger einzig...
Das Konzept einer „solidarischen Lebensleistungsrente“ beinhaltet aus Sicht der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), der Jungen Union (JU) und der Jungen Gruppe (JG) der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag „fragwürdige Verteilungswirkungen und schwere Systembrüche“. Das haben die Vorsitzenden Carsten Linnemann (MIT), Paul Ziemiak (JU) und Stefan Heck (JG, stellv. Vorsitzender) in einer gemeinsamen Bewertung herausgestellt.