Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) werden einen gemeinsamen Antrag zum Ab-bau der kalten Progression an den CDU-Bundesparteitag stellen. In dem Antrag „Steuerbremse muss kommen“ fordern Wirtschafts- und Sozialflügel der Union die endgültige Abschaffung der „kalten Progression“ im Steuersystem noch in dieser Legislaturperiode.
Carsten Linnemann hat in der Debatte um die Flexi-Rente einen neuen Vorschlag unterbreitet: Der MIT-Bundesvorsitzende appelliert in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung, dass bei der Beschäftigung von Rentnern die Arbeitgeberbeiträge demjenigen zu Gute kommen, der dafür gearbeitet hat: dem Arbeitnehmer.
Am 1. Juli tritt die Flexi-Rente in Kraft. Erstmals können ab diesem Tag Rentner, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen, befristet beschäftigt werden. Damit hat die Große Koalition eine wichtige Forderung von Unternehmen und Arbeitnehmern auf Drängen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) umgesetzt.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) unterstützt den Ruf der Unions-Landtagsfraktionen nach einem Abbau der Kalten Progression.
Die Fraktionsspitzen der Großen Koalition haben sich verständigt, die Flexi-Rente in das Rentenpaket aufzunehmen. Die Flexi-Rente erleichtert Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine befristete Weiterbeschäftigung. Dazu kommentiert Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT):
Am 25. Mai finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Die Bürgerinnen und Bürger Europas sind aufgerufen, über die Zusammensetzung des EU-Parlaments und somit den künftigen Kurs Europas zu entscheiden. Dabei steht viel auf dem Spiel: die Wähler haben es in der Hand zu bestimmen, welchen Weg die Europäische Union in Zukunft nimmt.