Die MIT bezieht Position. Geleitet von einem klaren ordnungspolitischen Kompass bringen wir uns aktiv in aktuelle politische Diskussionen ein, geben wichtige wirtschaftspolitische Impulse und entwickeln Visionen für unser Land. Beschlüsse, Positionspapiere, Erklärungen und Stellungnahmen des MIT-Bundesvorstands finden Sie in unserem digitalen Beschlussbuch.
Situation: Im Sommer gab es einen europaweiten Bankenstresstest, bei dem fast alle Banken glänzend abgeschnitten haben. Keine einzige irische Bank fiel durch. Und jetzt? Plötzlich alle doch pleite?
Situation: Es gibt es Überlegungen, das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG), das u.a. das Umlageverfahren U1 (Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall) regelt, zu reformieren bzw. das U1-Verfahren auf freiwillige Basis umzustellen oder gar ganz abzuschaffen.
Sachstand: Ein positives Sozialverhalten von Unternehmen ist für die meisten Unternehmen und besonders für die mittelständigen Unternehmen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit.
Der Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU spricht sich dafür aus, dass in allen Bundesländern auf den Zeugnissen und insbesondere auf Zeugnissen in Abschlussklassen das Arbeits- und Sozialverhalten von Schülerinnen und Schülern durch die Lehrkräfte bewertet wird.
Die Soziale Marktwirtschaft ist das tragende Ordnungsprinzip, nach dem das Wirtschaftsleben in der Bundesrepublik gestaltet worden ist und das die Voraussetzung für den außerordentlichen großen wirtschaftlichen Aufschwung war, den wir heute verzeichnen können.
Die MIT spricht sich dafür aus, die Regelungen zur Bescheinigung von Tätigkeiten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 561/ 2006 für LKW-Fahrer ersatzlos für den Werksverkehr und Güterkraftverkehr mit einem Einsatzradius von 100 km um den Betriebsort zu streichen.