BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTAND AM 30. SEPTEMBER 2026.
Deutschland investiert so viel in Verteidigung wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Ziel muss aus Sicht der MIT sein, die Mittel so einzusetzen, dass sie auch zu mehr Innovation und Wachstum im nicht-militärischen Bereich der Wirtschaft führen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion fordert deshalb:
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 30.SEPTEMBER 2026.
Digitalisierung, KI und Fachkräftemangel erfordern eine Infrastruktur für die Aus- und Weiterbildung in allen Wirtschaftsbereichen. Die Duale Ausbildung ist neben der akademischen Bildung von besonderer Bedeutung, insbesondere im Handwerk. Deshalb fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion:
Die Haushaltsansätze bei BMWE und BMBFSFJ für die Investitionsförderung der Bildungsstätten des Handwerks sind in den kommenden Jahren spürbar und verlässlich zu erhöhen. Der für 2027...
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 30.SEPTEMBER 2026.
Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist das Grundgesetz der Sozialen Marktwirtschaft. Starker Wettbewerb braucht einen starken, aber klar begrenzten Rechtsrahmen. Kartellbehörden müssen Kartelle und den Missbrauch von Marktmacht wirksam verfolgen können. Sie dürfen jedoch nicht ohne Rechtsverstoß zum politischen Gestalter von Märkten werden. Die 12. GWB-Novelle muss deshalb für mehr Wettbewerb, weniger Bürokratie und mehr Rechtssicherheit genutzt werden. Unser Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft:...
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 25. JUNI 2026
Der Bundesmittelstandstag fordert eine spürbare Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen von unverhältnismäßigen Melde-, Dokumentations- und Organisationspflichten. Ziel ist nicht der Abbau notwendiger Schutzstandards, sondern eine mittelstandsgerechte, risikobasierte und digital vereinfachte Anwendung bestehender Pflichten.
Hierzu sollen insbesondere folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 25. JUNI 2026
Die MIT beschließt, dass das Transparenzregister abgeschafft wird, indem die Handelsregister um die Angaben des wirtschaftlich Berechtigen ergänzt werden.
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 25. JUNI 2026
Die Europäische Kommission hat mit dem Industrial Accelerator Act (IAA, „Beschleuni-gung der Verstärkung der industriellen Kapazitäten und der Dekarbonisierung“, COM 2026/0068 (COD)) einen Rechtsrahmen vorgeschlagen, mit der sie die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken und die Dekarbonisierung beschleunigen will. Ziel des umfangreichen Maßnahmenpaketes ist es, den Trend zur Deindustrialisierung der europäischen Volkswirtschaft aufzuhalten und sicherzustellen, dass sich dieser Trend bis 2035...
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion stellt fest:
Die Nutzung von Blockchain und der Einsatz von Kryptowährungen ist bei kleinen und mittelständischen Betrieben aktuell noch von geringer Bedeutung. Perspektivisch ist aber eine zunehmende Anwendung von Blockchain und Kryptowährung zu erwarten, denn damit gehen gewinnbringende und neue Geschäftsfelder einher. Es ist absehbar, dass blockchain-basierte Anwendungen auch für kleine und mittelständische Unternehmen perspektivisch von Bedeutung sein werden. Zu nennen sind hier:
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS AM 18. APRIL 2026
Deutschland steht vor historischen Herausforderungen. Der Sanierungsstau bedroht unser Land, unsere Sicherheit und unsere Wirtschaft. Wir haben zu lange auf Kosten unserer Substanz gelebt. Deutschlands Infrastruktur braucht dringend eine umfassende Modernisierung. Zu diesem Zweck haben Bundestag und Bundesrat am 18. März 2025 das Grundgesetz geändert, um ein Sondervermögen in Höhe von 500 Mrd. Euro „für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und für zusätzliche Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045“...
BESCHLUSS DES MIT-BUNDESVORSTANDS VOM 8. JULI 2025
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert
ein Gesetz zur Einrichtung eines zentralen Unternehmensportals, über das die Unternehmen ihre Verwaltungsdienstleistungen abwickeln können. Das Portal muss mit einer modernen Registerlandschaft verknüpft sein, so dass keine doppelte Datenerhebung mehr erfolgt. Unternehmen nur noch einmalig ihre wesentlichen Daten übermitteln (Once Only-Prinzip/One Stop Shop). Auf diese Daten haben alle Behörden Zugriff, die ein berechtigtes Interesse an den...