Die MIT bezieht Position. Geleitet von einem klaren ordnungspolitischen Kompass bringen wir uns aktiv in aktuelle politische Diskussionen ein, geben wichtige wirtschaftspolitische Impulse und entwickeln Visionen für unser Land. Beschlüsse, Positionspapiere, Erklärungen und Stellungnahmen des MIT-Bundesvorstands finden Sie in unserem digitalen Beschlussbuch.
Die Bundesregierung und insbesondere die Bundesministerinnen Ursula von der Leyen und Kristina Schröder werden aufgefordert, ihre Bestrebungen zur Unterstützung der „Anonymen Bewerbung“ einzustellen.
Die MIT bekennt sich zur Sozialen Marktwirtschaft. Dazu gehört der Grundsatz, dass sich der Staat auf seine Kernaufgaben zu beschränken und ordnungspolitische Rahmenbedingungen zu gewährleisten hat.
Die MIT spricht sich dafür aus, geeignete Schritte mit den Vertretern der Bundesländer und der Bundesebene zu prüfen, um möglichst rasch ein Umsteuern gegen die Einweg-Welle zu erreichen.
Gemeinsamer Antrag aller Bundesvereinigungen der CDU Deutschlands nach § 38 des CDU-Statuts zum 23. CDU-Bundesparteitag vom 14.-16.11.2010 in Karlsruhe
Der erhöhte Anpassungsbedarf von Unternehmen durch die verschärfte Wettbewerbssituation auf den globalen Märkten macht eine Modernisierung des deutschen Arbeitsmarktes unumgänglich.
Die MIT fordert für gesetzlich Krankenversicherte eine Krankenversicherungskarte mit eindeutigen Persönlichkeitsmerkmalen, die eine missbräuchliche Verwendung durch unberechtigte Dritte ausschließt.
Die MIT bekennt sich zur Sozialen Marktwirtschaft. Ein Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft ist es, eine nachhaltige Politik im Interesse zukünftiger Generationen zu gestalten.